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Jörg Jaerling – Heizung, Sanitär, Kanalreinigung, Solar

Ölbrennwertheizung

Öl-Heizsysteme

Öl-Brennwertkessel sind auf dem neuesten Stand der Heizungstechnik: Sie sind effizient, weil sie das Öl nahezu vollständig in Wärme umwandeln können. Von der Energie, die im Öl steckt, nutzen sie über 95 % aus – ein Nutzungsgrad, der sich sehen lassen kann!

Im Unterschied zu konventionellen Kesseln verwenden Öl-Brennwertkessel auch den Wasserdampf im Abgas als Wärmelieferant. Alte Systeme entlassen diesen ungenutzt durch den Schornstein. Der Dampf legt sich wie Tau auf die Rohre, durch die das Heizungswasser fließt. Das wärmt sich durch die Kondensationswärme zusätzlich auf – energieeffizienter geht es kaum. Die Heizung benötigt dazu möglichst niedrige Rücklauf-Temperaturen von maximal 40°C.

Öl-Brennwert-Technik lässt sich optimal mit Solarthermie kombinieren. Die Solaranlage unterstützt die Warmwasserbereitung und je nach Anlagenausführung auch die Heizanlage.

  • Effizient: Hoher Energienutzungsgrad von über 95 %.
  • Bevorratbar: Ölvorrat lässt sich dann einkaufen, wenn die Preise niedrig sind.
  • Zuverlässig: Das System hat sich jahrzehntelang bewährt.
  • Komfortabel: Heizen auf Knopfdruck, ohne Schmutz, Staub und Nachlegen von Brennstoff.
  • Förderungswürdig: Der Staat unterstützt Modernisierer, die auf Brennwerttechnik umstellen. Schauen Sie nach in unserer Fördermittelsuche.
  • Günstig: Schwefelarmes Heizöl wird steuerlich begünstigt.
  • Kostspielig: Der Bau eines Schornsteins oder einer Abgasleitung ist erforderlich.
  • Abwasserintensiv: Das anfallende Kondenswasser wird über einen Abwasser-Anschluss abgeführt. Wird konventionelles Heizöl verwendet, muss das Kondenswasser zunächst neutralisiert werden, bei schwefelarmem Heizöl nicht
  • Raumgreifend: Öltanks brauchen Lagerraum. In einem Einfamilienhaus etwa 3 bis 4 m². Platzsparender ist ein Erd-Tank.
  • Schwankend: Wenn Sie mit Heizöl heizen, bedenken Sie: Ölpreise klettern und fallen ständig – der optimale Zeitpunkt für den Einkauf des Vorrats ist nur schwer einzuschätzen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf www.energiewelt.de