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Jörg Jaerling – Heizung, Sanitär, Kanalreinigung, Solar

Erdreich-Wärmepumpe

Sie ist derzeit die beliebteste aller Wärmepumpen: Die Erdreich-Wärmepumpe. Sie ist innovativ und im wahrsten Wortsinn „bodenständig“ zugleich: Mit moderner Technik greift sie die Wärme der Erde ab und holt sie als Heizwärme ins Haus. Das funktioniert sogar, wenn draußen frostige Eiszeit herrscht!

Erdreich-Wärmepumpen arbeiten mit einem Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel, auch Sole genannt. Es durchströmt in der Erde verlegte Kunststoffrohre und leitet die Umweltwärme zur Wärmepumpe ins Haus – nutzbare Wärme zur Erwärmung des Heizungs- und ggf. auch des Brauchwassers.

Mit Erdsonden: Erdsonden werden senkrecht bis zu 100 m tief in den Boden eingelassen. Sie bestehen aus zwei U-förmigen Kunststoffrohren, durch die die Sole fließt, die die Erdwärme aufnimmt und zur Wärmepumpe weiterleitet. Erdsonden benötigen wenig Platz und bieten sich daher für kleinere Grundstücke an. Weil tief in die Erde gebohrt und umfangreiche Erarbeiten nötig sind, ist dieser Typ Wärmetauscher teurer als der Erdkollektor.

Mit einem Erdkollektor: Ist ausreichend Platz auf dem Grundstück vorhanden, lässt sich ein Erdkollektor einsetzen. Kunststoffrohre werden horizontal in ca. 1,20 m bis 1,50 m Tiefe – also unterhalb der Frostgrenze – verlegt. Der Erdkollektor ist kostengünstiger als die Erdsonde.

  • Sparsam: Die meisten Erdreich-Wärmepumpen benötigen nur einen geringen Stromeinsatz und sparen bis zu 75 % des Energieeinsatzes.
  • Umweltfreundlich: Mit Erdwärme nutzen Erdreich-Wärmepumpen überwiegend regenerative Umweltenergie.
  • Unabhängig: Erdreich-Wärmepumpen als Umgebungswärmelieferanten machen Sie unabhängig von den Gas- und Ölpreisen: Sie müssen keine Rohstoffe auf Vorrat einkaufen!
  • Langlebig: Erdreich-Wärmepumpen gelten als zuverlässig und langlebig.
  • Begrenzt: Erdreich-Wärmepumpen lassen sich nur dort einsetzen, wo genügend Außenfläche für Erdkollektoren bzw. Erdsonden zur Verfügung steht. Die Installation ist abhängig von den Bodengegebenheiten.
  • Investitionsintensiv: Selbst im Einfamilienhaus kann eine Erdsondenanlage schnell über 10.000 Euro kosten.

Weiterführende Informationen finden Sie auf www.energiewelt.de