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Jörg Jaerling – Heizung, Sanitär, Kanalreinigung, Solar

Heizungsoptimierung

Viele Heizungsanlagen verbrauchen unnötig viel Energie, weil ihre Komponenten nicht aufeinander abgestimmt sind. Wir untersuchen Ihre Anlage systematisch auf Optimierungspotenzial und nehmen die richtigen Einstellungen vor. So sparen Sie Energie und schonen sowohl die Umwelt als auch Ihren Geldbeutel.

Der hydraulische Abgleich ist ein entscheidender Schritt zur Optimierung des Gesamtsystems.

Hydraulischer Abgleich

Das Heizwasser im Rohrnetz einer Heizungsanlage folgt dem Gesetz des geringsten Widerstandes. Deshalb werden in Anlagen ohne hydraulischen Abgleich die Heizkörper, die am weitesten von der Heizzentrale entfernt sind, oft schlecht oder gar nicht mit Heizwasser versorgt, die nah am Heizkessel gelegenen hingegen überversorgt.

Das Erhöhen der Pumpenleistung und der Vorlauftemperatur ist eine häufig gewählte, aber falsche Gegenmaßnahme, denn dies erhöht sowohl den Verbrauch an Heizenergie als auch den Stromverbrauch der Heizungspumpe unnötig. Durch die höheren Rücklauftemperaturen wird zudem die Energieeinsparung moderner Brennwertgeräte beeinträchtigt.

Hydraulischer Abgleich

Abbildung aus der Broschüre „Heizungsoptimierung mit System – Energieeinsparung und Komfort“; © VdZ, Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V., Berlin (www.vdzev.de)

Wird dagegen passend zur erforderlichen Heizleistung der Volumenstrom im Rohrnetz so verändert, dass für alle Heizkörper die verhältnismäßig gleichen Widerstände gelten, wird das Heizwasser „gezwungen“, das System dem Bedarf angepasst zu durchströmen.

Es fließt also immer nur genau die Menge aufgeheiztes Wasser durch die Rohre, die benötigt wird, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.

Text und Abbildung mit freundlicher Genehmigung der VdZ, Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V., Berlin (www.vdzev.de)

Heizsysteme im Vergleich